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Welche Risiken und Komplikationen gibt es bei einer Lidstraffung?

Bei einer Lidkorrektur ist das Risiko einer Komplikation gering. Dennoch können Schwierigkeiten auftreten, die Sie vorher wissen sollten. Informieren Sie sich hier über folgende Themen: Was ist vor einer Lidstraffung zu beachten? Welche Risiken können auftreten und was hilft nach der Operation? Wir von Estetica Medical erklären Ihnen, wie Sie Ihre Lidstraffung am besten meistern und beraten Sie gerne ausführlich zu Ihrem Eingriff.

Was ist vor der Lidstraffung zu beachten

Gehen Sie vor einer Lidstraffung zum Augenarzt. Der kann feststellen, ob die Operation Ihre Sicht oder Ihre Tränenproduktion beeinträchtigt. Lassen Sie zusätzlich Ihren Augenhintergrund und Ihren Augendruck untersuchen und nehmen Sie die Befunde mit zu Ihrer Augenkorrektur. Außerdem sollten Sie 14 Tage vor Ihrem Eingriff keine Acetylsalicylsäure, die zum Beispiel in Aspirin vorkommt, zu sich nehmen. Der Stoff hat eine blutverdünnende Wirkung, was zu Nachblutungen führen kann. Auf folgende Konsumgüter und Medikamente sollten Sie vor dem Eingriff außerdem verzichten:

  • Nikotin
  • Alkohol
  • Schlafmittel

Medikamente, die Sie regelmäßig zu sich nehmen, sollten Sie vorher mit dem plastischen Chirurgen absprechen. Auch mögliche Krankheiten sollten vor dem Eingriff besprochen oder ausgeschlossen werden. Kommen Sie außerdem ungeschminkt zur Operation und bringen Sie eine dunkle Sonnenbrille mit. Diese schützt später Ihre Augen vor grellem Sonnenlicht.

Risiken & Komplikationen einer Lidstraffung

Bei jeder Operation kann es zu Komplikationen kommen. Wurde vorher alles genau besprochen, ist das Risiko aber sehr gering. Allgemein können Blutungen oder Blutergüsse auftreten. Außerdem kann die örtliche Betäubung von Mensch zu Mensch zu Allergien und Unverträglichkeiten führen. Bei einer Unterlidstraffung können der Bluterguss und die Narbe dazu führen, dass Ihr Unterlid absteht und dadurch vermehrt Tränenflüssigkeit auftritt. Innerhalb von sechs Wochen bildet sich dieses Phänomen normalerweise wieder zurück. Eine leichte Trockenheit der Augen nach der Operation ist ganz normal. Bei einer Kontrolle bei Ihrem plastischen Chirurgen kann auch ganz einfach festgestellt werden, was normal ist und was man weiter beobachten sollte.

Die Operation birgt wenige Risiken. Doch jeder Mensch ist individuell und so treten doch ab und an Nebenwirkungen auf. Diese können sein:

  • Asymmetrien
  • Fehlstellungen
  • Deutlich sichtbare Narben
  • Spannungsgefühl
  • Rötungen

Das hilft nach der Lidstraffung

Direkt nach der Operation wird Ihr Auge stark angeschwollen sein. Diese Schwellung klingt nach ein bis zwei Tagen wieder ab. Hilfreich sind Migränemasken mit Gelfüllung, um die Augenpartien zu kühlen. Auch ein kleiner Vorrat an Kompressen ist nicht schlecht und Kühlelemente sind nicht schlecht. Nehmen Sie sich mindestens eine Woche frei. Nach zwei bis drei Wochen sind die Schwellungen kaum mehr zu sehen und Sie können Ihr Ergebnis genießen.

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