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Inwiefern kann das Auge durch eine Lidstraffung geschädigt werden?

Hängende Augenlider in Folge der nachlassenden Spannkraft der Haut lassen uns älter und müde wirken, schlimmstenfalls behindern sie sogar die Sicht. Folglich denken viele Menschen im Laufe ihres Lebens über eine Lidstraffung nach, denn durch die Entfernung des überflüssigen Gewebes kann wieder ein jüngerer, wacher Ausdruck erreicht werden.

Doch vor einer Operation am Auge schrecken viele erst einmal zurück. Haben auch Sie Angst, dass eine Lidstraffung dem Auge schaden kann? Im Folgenden wollen wir von Estetica Medical Beauty and Wellness Sie über die Risiken einer Lidstraffung aufklären.

Das sollten Sie vor einer Lidstraffung wissen

Eine Lidstraffung ist eine verhältnismäßig risikoarme OP. In vielen Fällen kann sie unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden, so entfällt auch das Narkoserisiko. Da es sich bei den Augenlidern um sehr dünne Hautschichten handelt, heilen sie besonders schnell und ohne Probleme ab. Die Narbenbildung ist minimal und der Heilungsprozess dauert nur ein paar Tage. In dieser Zeit ist das Auge leicht geschwollen und kann bis zu zwei Wochen durch Blutergüsse verfärbt sein. Dies ist völlig normal und kein Grund zur Sorge.

Das kann bei einer Lidstraffung schiefgehen

Folgende Komplikationen können, wenn auch in den seltensten Fällen, nach einer Lidstraffung auftreten:

  • Nachblutungen
  • Zu kurzes Augenlid
  • Abstehendes Augenlid
  • Starke Narbenbildung
  • Augentrockenheit
  • Tränende Augen
  • Bindehautentzündung
  • Sehstörungen

Viele dieser Probleme sind jedoch temporär und bilden sich von selbst zurück. Ihr behandelnder Arzt kann beurteilen, ob ein Korrektureingriff nötig ist oder nicht. Kühlpacks und Augentropfen im Rahmen der Nachbehandlung helfen, die Symptome zu lindern.

Wie Sie das Risiko bei der Lidstraffung minimieren können

Drei Dinge spielen eine wichtige Rolle, um sicherzugehen, dass Ihr Eingriff problemlos abläuft: Zum einen sollten Sie Ihren Chirurgen über bestehende Allergien, Medikamenteneinnahme, Blutungsneigungen und andere Faktoren, die Ihr Risiko für Komplikationen beeinflussen könnten, informieren. Zum anderen sollten Sie sich an die Anweisungen der Nachversorgung halten und im Falle von Reizungen des Auges oder Schmerzen umgehend Ihren Arzt kontaktieren, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Vor allem ist es jedoch wichtig, einen erfahrenen und seriösen Chirurgen auszuwählen, bei dem Sie sich in guten Händen fühlen. Die meisten Komplikationen entstehen durch Behandlungsfehler. Wenn Sie all dies beachten, ist die Wahrscheinlichkeit einer Augenschädigung im Rahmen einer Lidstraffung verschwindend gering.

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